FOTOS :)

Dienstag, 25.03.2014

Airboottour Cocktails unser Hostel Beach Everglades Everglades, mein neuer Freund ;) Airboot Everglades Sonnenbrand :/ unser Hostelgarten bei Tageslicht bei Nacht.. Hostelzimmer... Albany im Schnee versunken

Spriiiiiiiiing

Mittwoch, 05.03.2014

Ja, Leute ich weiß ich habe mich lange nicht mehr gemeldet.....Seit dem 22. Januar bin ich wieder hier in Albany...und ich muss sagen die Zeit seitdem ist wie im Fluge vergangen. Das Spring-Semester unterscheidet sich grundsätzlich vom Fall-Semester. Zu allererst spielen wir jetzt, zumindest solange draußen noch Schnee liegt, Hallenhockey. Das ist zwar nicht mit Hallenhockey auf deutschem Niveau nicht zu vergleichen, aber es macht trotzalldem viel Spaß. Insgesamt traineren wir weniger als im Herbst, machen aber mehr Fitness. 3 Mal die Wochen haben wir Stocktraining und 2 Mal die Woche Fitness..Krafttraining und dann Spinning, und an dem anderen Tag Hot Yoga. Bis auf zwei Hallentournaments, die wir schon hatten haben wir keine Spiele, was bedeutet das wir am Wochenende immer ausgehen können, was ich genieße. Dadurch kommen wir viel mehr in Kontakt mit Leuten und ich habe schon viel mehr Leute kennen gelernt als im letzten Semester. Vielleicht ist das der Grund, dass ich viel weniger bei meiner Familie melde, was natürlich nicht unkommentiert bleibt. Ich fühle mich zurzeit hier in Albany einfach pudelwohl. Das Wetter ist dagegen nicht so schön. Wir haben alle mehr oder weniger die Schnauze voll von Schnee und minusgrade und hoffen, dass es bald besser wird. Mittlerweile ist auch der Midtermpoint schon vorbei, das heißt die Hälfte des Semesters und deshalb hatten wir die letzte Woche ''Spring break'', die viele von euch wahrscheinlich nur aus den Filmen kennen, wo man Strände sieht und Amis, die alle ihre Hemmungen verlieren und sich betrinken bis sie umfallen. Paula und Ich wollten mal sehen ob das wirklich so ist und entschlossen uns ziemlich kurzfristig eine Woche nach Miami, Florida zu fahren. Der Trip war super schön. Vor allem haben wir die Sonne und das gute Wetter genossen (ca. 30 Grad), wobei wir die Sonne deutlich unterschätzt haben. Wir haben uns beide einen dicken fetten Sonnenbrand gleich am ersten Tag geholt, mit dem wir bis jetzt noch zu kämpfen haben. Ich dachte das es reicht, wenn ich mir die üblichen Stellen eincreme..sprich Schultern, Jochbein, Ohren, Nase..falsch gedacht. Ich habe wirklich an jedem Körperteil, an dem ich nicht eingecremt war einen Sonnenbrand von den Füßen über die Oberschenkel, den Bau bis zum Haaransatz. Was ich daraus gelernt habe, nicht bei voller Mittagssonne drei Stunden am Strand liegen, es sei denn du hast eine ganze Tube Sonnencreme auf der Haut. Was haben wir sonst noch so gemacht ? Wir haben die Everglades besucht, die ich nur aus CSI Miami kannte. Am besten hat mir die Airboottour gefallen..In ransantem Tempo sind wir dabei über die Everglades gecruised..die Alligatoren waren auch nicht so schlecht, aber das war alles schon ganz schön touristisch mit Alligatorenshow wo dir verschiedene exotischen Tiere vor die Nase gehalten wurden (Riesenkröte, Babyalligator, Skorpion) und die Chinesen sich gestreckt haben um ein Foto zu schießen. Außerdem waren wir auch Shoppen. Jetzt zum Nachtleben (jaa, ich weiß ihr habt alle darauf gewartet)...also am Strand ist tagsüber nicht wirklich Party angesagt..manche trinken ein Bierchen, das in eine Papiertüte eingewickelt ist, aber mehr auch nicht...Und Party geht vor allem am Oceans Drive ab, wo Clubs und Bars aneinandergereiht sind..Aber jetzt auch nicht so exzessiv wie in den Filmen immer gezeigt..Ich habe gelesen, dass das exzessive Springbreak sich nach Mexiko verlegt hat, wo man auch schon mit 18 trinken darf...Trotzdem kann man in Miami gut Party machen, ist alles aber sauteuer. Wir waren einmal in einer Bar und haben einen Cocktail getrunken und haben einmal in einen Club reingeschaut..sonst haben wir noch einmal am Strand getrunken bei Mondschein , was sehr schön war und sind ins Open Air Kino gegangen. Oft saßen wir auch im Garten unseres Hostels, was eine super Wahl war. Die Zimmer total schön und der Garten mit Swimming Pool und Lichterketten auch nicht schlecht. Hier waren vor allem junge Leute zu Gegend, aber alle ein wenig älter als Paula und Ich. Was total witzig war, dass wir zwei deutsche Roommates hatten, vor allem mit der einen, 31-jährige Förderschullehrerin im Sabbatjahr aus der Pfalz, haben wir uns super verstanden, und auch einiges unternommen. Im Ganzen ein sehr gelungener Urlaub. Es war schon ein kleiner Schock ins bitterkalte Albany zurückzukommen :)..Trotz 0 Grad haben wir heute das erste Mal draußen trainiert, was super viel Spaß gemacht hat, aber es war bitterkalt. Nächste Woche fahren wir dann auf ein Outdoortournament nach Virginia worauf ich mich sehr freue. Die Noten sind weiterhin vielversprechend. Ihr merkt schon die Zeit hier vergeht sehr sehr schnell und ich glaube ehe ich mich versehe bin ich schon wieder in Berlin..Ich verspreche euch das die Zeit bis zu meinem nächsten Blogeintrag nicht so lange sein wird...aber eigentlich ist es ja ein gutes Zeichen.. Bis dahin ich freue mich natürlich trotzdem IMMER von euch zu hören..Eure Maxi

FOTOOOOOOOOOOS

Freitag, 06.12.2013

Herbst in Albany ein kleines bisschen Halloween Dekoration unsere Seniors--als Bobteam ''Cool Running'' Freshies als Crayolas ''Das Deutsche Pärchen'' NYC auf dem Weg zu einer unseren Spiele in Long Island Boston--RED SOX Boston-Schiffstour Boston der erste Schnee in Albany

…Ja, ich lebe noch ...

Mittwoch, 20.11.2013

9.10.13..das war das letzte mal, dass ich mich gemeldet habe..es wird echt mal wieder Zeit ein bisschen was zu berichten..und Paula macht mir schon ein ganz schlechtes Gewissen, die ist in der Hinsicht ein bisschen zuverlässiger..Es ist ja jetzt schon ein Monat vergangen und ich werde bestimmt nicht schaffen alles in diesem Blogbeitrag aufzuarbeiten, deshalb lege ich euch Paulas Blog nahe : http://paula-at-ualbany.auslandsblog.de

Seit dem Spiel gegen Virginia von dem ich das letzte Mal berichtet habe, hatten wir noch 7 Spiel von denen wir 5 gewonnen haben. Herausheben muss ich die die beiden Spiele, die wir verloren haben, gegen UNH und gegen Princeton. UNH ist unser Dauerrivale in der Ameriacan East Conference. Was im Fußball Dortmund gegen Schalke ist, ist hier Albany gegen UNH. Dementsprechend ließen wir Freshies uns auch von der Stimmung der Mannschaft anstecken. Es war eine Mischung zwischen Aggressivität und dem unbedingtem Willen zu gewinnen. Und nun zum Spiel. Schlechteste Saisonleistung. 3:0 Niederlage--->höchste Saisonniederlage. Nach langer Anlyse zogen wir ein Fazit. Wir wollten es einfach viel zu sehr..Wir haben die ''rote Linie'' übeschritten.

Das andere Spiel war gegen Princeton (habt ihr bestimmt alle schonmal gehört)..einem der Top-Teams Amerikas und dem Titelveteidiger der Amerikanischen Meisterschaft. Außerdem spielen in diesem Team ein paar Spielerinnen des amerikanischen Olympiateams. Wir verschliefen die ersten 20 Minuten völlig und lagen ganz schnell mit 4:0 hinten. Das war ein ganz unglückliches Spiel für mich, weil fast jeder Schuss drin war, aber nachdem ich die Videos gesehen haben muss ich sagen das mich keine Schuld traf. Das 4:0 war wie ein Weckruf und wir schafften noch bis zur Halbzeit das 4:2..Paula brachte uns dann auf die richtige Spur mit einem Alleingang 4:3..Letzendlich schoss Princeton dann aber das 5:3 und setzte uns Schachmatt..

Am nächsten Tag fuhr ich mit Paula und ihren Eltern, die das Wochenende nach Albany gekommen waren um Paula zu besuchen und sie spielen zu sehen, nach Boston. Eine wunderschöne Stadt. Ich habe noch nie ein solches Stadtbild gesehen..Viele alte Bauten, die aber unmittelbar neben Neubauten stehen.. Da an diesem Tag das dritte Spiel der Best-of-5 Serie des Finales der Baseball-Worldleauge, in dem die Red Sox (in Boston ansäßig) einer der beiden Teilnähmer war, stattfand waren sämtliche Gebäude und Statuen mit Redsox -Flaggen und Bärte (so wie sie fast alle Redsox Spieler tragen, als Zeichen ihrer Zusammengehörigkeit) geschmückt. Es hat mich ein bisschen an die Dortmund Fans in Dortmund erinnert. Es war ein toller Tag in Boston und Paulas Eltern luden mich an diesem Wochenende mehrmals zum Essen ein..Vielen Dank dafür nochmal..

In der selben Woche war dann Halloween..Ein ganz großes Ding hier. Die Läden hatten das Zeug schon nen Monat vorher. An Halloween selber hatten wir Halloween Practice. Wir waren alle verkleidet..Wir Freshies als Buntstifte, die Sophomores als Familie und das absolute Highlight die beiden Seniors zusammen mit zwei Juniors als jamaikanisches Bobteam aus dem Film ''Cool Runnings''. Am Wochenende gingen wir dann aus. Wie immer ging es Richtung Downtown Albany. Paula und ich gingen als ''typisch'' deutsches Ehepaar. Ich in Dirndl und Paula in Lederhosen. Die Verkleidungen der anderen Mädchen kann man unter dem Motto zusammenfassen : Je weniger Stoff desto besser.  

Ja und nach Halloween stand das Ereignis an auf das wir die ganze Zeit hingearbeitet hatten. Das American East Tournament. Wir sind schon mittwochs mit dem Bus nach New Hampshire gefahren, wo das ganze stattfand. Am Mittwoch nach der Ankunft stand eine Trainingseinheit zur Platzgewöhnung an und dann mussten wir uns im Lockerroom schick machen (auf amerikanisch HIIIIIIIIIIGH HEEEEELS) und es ging gemeinsam zum Banquet. Dort wurden die Awards der American East Conference verteilt. Ich kam ins Rookie Team of the Year und ins Second-All-Conference Team. Paula, und das muss an dieser Stelle erwähnt werden, gewann die Awards: Best Midfielder of the Year,Rookie of the Year. Zum ersten Mal in der Geschichte bekam eine Person diese zwei Awards. Zusätzlich war sie auch im Rookie Team of the year und im First-All-Conference Team. Sie ist eben, wie unser Coach Jazzy so schön sagte The f*********** best player of the leauge..Nach dem Banquet ging es ins Hotel. Ich bekam ein Zimmer mit Fifi, der einen Holländerin und Paula, ein absolutes Traumzimmer..Die Spiele konnten beginnen. 

Das erste Spiel, das Halbfinale gegen Maine, stand am Donnerstagabend statt. Morgens hatten wir noch ein ''runningthroug'' auf dem Platz bevor es dann Ernst wurde. Bei Flutlicht und topmotiviert ging es los. Wir hatten Schwierigkeiten auf dem neuverlegten und deshalb holprigen Kunstrasen unser Spiel aufzuziehen und Maine schaffte es immer wiede Spitzen zu setzen. So ging es mit einem Null, Null in die Pause. Wir alle hatten das ungute Gefühl, dass wenn wir nicht bald treffen würden, wir bestraft werden würden. Zehn Minuten vor Schluss erlöste uns Molly dann endlich. Und mit ein bisschen Glück schafften wir es dann auch diesen Vorsprung über die Zeit zu schaukeln. Mir fiel ein riesengroßer Stein vom Herzen. Am nächsten Tag hatten wir einen Tag Erholung bevor es am Samstag gegen, na ihr könnt es euch schon denken, unseren geliebten Rivalen UNH ging. Wir hatten eine lockere Trainingseinheit am Morgen mit anschließendem Lunch. Der Nachmittag gehörte dann ganz uns. Wir saßen auf dem Zimmer, hörten Musik und machten Hausaufgaben. Am Abend gingen wir dann noch mit der Mannschaft essen. Ich war so aufgeregt, dass ich kaum schlafen konnte.

Wir wollten unbedingt gewinnen und Geschichte schreiben, als erstes UAlbany Field Hockey Team, das den zweiten Titel in Folge gewinnt. Wir wollten es unbedint. Doch wir wollten auch aus der Saisonniederlage gegen UNH lernen, und mahnten uns es nicht ''zu sehr'' zu wollen und nicht ''die rote Linie'' zu übertreten. Doch das ging völlig schief. Wir lagen nach den ersten 10 Minuten mit zwei zu null hinten und das völlig zu Recht. Obwohl wir uns danach stark steigerten, gingen wir mit einem Zwei zu Null in die Pause. Wir wussten, dass es ganz schwer werden würde das noch aufzuholen. Trotzdem warfen wir alles was wir hatten in diese zweite Halbzeit. Und wir waren die klar bessere Mannschaft in dieser Halbzeit. Es war wieder einmal Paula, die uns mit einer grandiosen Einzelleistung die Hoffnung zurück brachte. Doch die wurde ganz schnell wieder im Keim erstickt, als UNH im direkten Gegenzug nach einem katastrophalen individuellem Fehler 3:1 in Führung ging. Wir gaben nicht auf und 4 Minuten vor Schluss, im Nachhinein analysiert vielleicht ein bisschen zu spät, nahmen die Trainer mich zu Gunsten eines zusätzlichen Feldspielers vom Platz. Dies wurde belohnt und wir schossen den Anschlusstreffer zwei Minuten vor Schluss. Die größte Chance uns in die Overtime zu retten hatten wir in den letzten 30 Sekunden, als uns eine Ecke zugesprochen wurde. Leider konnten wir diese nicht verwerten und mussten uns UNH geschlagen geben. Nach langem Grübeln, wie das passieren konnte, wo wir doch die bessere Mannschaft sind, auch im nationalen Ranking, mussten wir uns eingestehen, dass wir nicht aufgrund der Überlegenheit des Gegners gewonnen hatten, sondern uns die Niederlage selbs zuzuschreiben hatten. Wir haben uns die Tore selbst reingeschossen. 

Das einzige Trostpflaster war der Besuch meiner Eltern, die am Abend vor dem Finale angekommen waren. Wir fuhren getrennt nach Albany, wo wir den nächsten Tag gemeinsam verbringen würden. Am Abend in Albany angekommen gingen wir als Mannschaft zusammen aus, um uns den Frust von der Seele zu tanzen (und ja auch ein bisschen zu trinken :)). Wir gingen in eine Bar, in der man eigentlich nur mit 21 Jahren Eintritt gewährt bekommt. Es war das erste Mal, dass ich so richtig Spaß beim Ausgehen in Albany hatte, was vor allem daran lag, dass es einen DJ gab, der Musik machte und es getanzt wurde. 

Am nächsten Morgen traf ich mich mit meinen Eltern. Wir gingen in die Mall und gingen ein bisschen shoppen und danach Mittagessen. Anschließend zeigte ich ihnen mein Zimmer und den restlichen Campus. Sie waren ein bisschen geschockt, als sie die Größe des Zimmers saßen und meine Mutter macht sich schon Sorgen, ob ich mich Weihnachten in meinem Zimmer nicht einsam fühlen werde. Am Abend stand das Geburtstagsessen mit Paula an. Wir gingen in die Cheesecakefactory. Insgesamt habe ich diesen Besuch meiner Eltern, auch wenn er nur ganz kurz war sehr genossen. 

Ja und ab dann stand das Muggelleben auf dem Plan. Das Leben eines ganz normalen Studenten an der University at Albany. Und das besteht aus Uni, Chillen und Hausaufgaben und am Wochenende Party. Ich mache mit zwei drei anderen meiner Mannschaft noch viel Sport. Wir gehen täglich joggen. Außerdem nimmt mich meine Torwarttrainerin Ging noch zu der einen oder anderen Spinnning Class, Off Campus mit , was ich sehr zu schätzen weiß. Und sonst waren Paula und Ich noch mit der mexikanischen und katalanischen (sie hasst es als Spanierin bezeichnet zu werden ,weil sie wie viele in Katalunien die unabhängigkeit will) in der Mall. So jetzt habe ich so ziemlich alles wieder aufgeholt. In meinem nächsten Eintrag werde ich über das Thangsgivingfest berichten, das ich gestern erlebt habe. Aber das wäre jetzt zu viel hahaha :) In drei Wochen fahre ich dann nach Hause worauf ich mich schon tierisch freue.. Bis bald 

Überfällige Fotos und mehr

Mittwoch, 09.10.2013

Wie Paula schon in ihrem Blog berichtet hat gibt es nicht so viel Spannendes zu berichten, weil unser Tag aus Uni,Essen,Hockey,Schlafen und noch mehr Hockey besteht. Trotzdem gibt es einiges von dem ich euch berichten möchte. Zu allererst mal möchte ich noch was nachholen, was ich beim letzten Blogeintrag vergessen habe zu erwähnen. Wir waren hier natürlich auch schon bei unserem ersten Footballspiel. Es war der Home-Opener im nigelnagelneuem Footballstadium. Für Paula und mich ging es darum erstmal die Regeln zu begreifen und wir hatten mehrere Leute, die sich bereitwillig erklärt haben dies zu übernehmen. Football ist für mich jetzt nicht merh nur Männer, die sinnlos ineinander rennen :)..aber ich muss sagen Fußball gefällt mir doch noch vier mal so gut. Das drumherum war schon beeindruckend. Man hatte das Gefühl die ganze Uni strömt zu dem Spiel zum Teil auch abenteuerlich bemalt. Die Cheerledader haben natürlich auch ihren Beitrag dazu geleistet. Es war eine coole Stimmung die einzig durch die Niederlage unseres Teams den UAlbany Great Danes ein bisschen getrübt wurde. Mittlerweile war ich auch schon bei Spielen von unserem Volleyballteam, was toll anzusehen ist und unserem Men Soccer Team. Hockey macht weiterhin sehr viel Spaß und ich muss an dieser Stelle mal betonen, dass wir mit unserem Trainerteam echt viel Glück haben. Jazzy, Phil, Ging und Jess sind sehr nett und bilden die perfekte Balance zwischen streng und lustig. Wir haben jetzt 12 Spiele gehabt und 10 gewonnen. Verloren haben wir gegen Stanford und gegen Virginia beides Teams die Top 5 in Amerika sind und beides mal haben wir nur 2:1 verloren. Im Spiel gegen Stanford hatten wir alles in eigener Hand nach vergebenen 26 Chancen haben wir uns die Dinger selbst reingelegt (Eigentor mit dem Fuß !). Gegen Virginia muss ich sagen war das schon verdient das wir verloren haben, die waren einfach besser, aber auf jeden Fall in Reichweite. Positiv ist auf jeden Fall, dass wir durchaus in der Lage sind mit Amerikas Spitze mitzuhalten. Ein Tag bevor wir Virginia in Abany empfangen haben, haben wir in Maine unser erstes Conference Game gehabt.  Dazu sind wir am Freitag 8 geschlagene Stunden mit dem Bus hingefahren und Samstag nach dem gewonenen (!) Spiel den selben Weg zurück...Das Spiel gegen Virginia war auch ein Spiel im Rahmen einer Spendenaktion für Brustkrebs, weshalb wir pinke Socken getragen haben und nach dem Spiel noch kleine Mädchen trainiert haben, die dafür gespendet hatten.Die 50 Mädchen hatten uns schon bei Spiel tatkräftig angefeuert und für jeden Spieler unseres Teams ein Plakat gemalt. Die sind echt supersüß geworden.

Mein Plakat .. Volleyball Spiel Trainingsraum (mit Eisbad..) ..hier werden wir bei Verletzungen behandelt Campus Ich in unserem neuen Lockerroom Deutsche Dominanz ( in der Mitte Katharina, eine ehemalige Spielerin) Footballspiel Footballspiel Campus Campus -Dutch Quad bei NachtUnd sonst gibt es nicht sooo viel zu berichten. Uni läuft alles soweit gut. Ich habe meine ersten Examsergebnisse und die sind bis jetzt sehr zufriedenstellend. Paula ist mittlerweile zum 3. Mal Rookie of the Week geworden..Die Deutschen eben.Achja und wir haben neue Locker bekommen.Siehe auf den Fotos. Ich melde mich bald wieder..UND HIER DIE FOTOS :)

Es ist wirklich mal wieder Zeit zu berichten...

Mittwoch, 25.09.2013

Hallo Ihr Lieben, 

Es tut mir sehr leid, dass ich mich so lange nicht gemeldet habe, aber ich bin leider nicht dazu gekommen meinen Blog auf den neusten Stand zu bringen. Mittlerweile ist viel Zeit vergangen und ich bin hier richtig im Alltag angekommen. Hockeytechnisch läuft es sehr gut für uns. Wir haben jetzt 8 Spiele (ALLE SPIELE) in Folge gewonnen und kassieren durchschnittlicher als 1 Tor pro Spiel. Damit sind wir in der Spitze von Amerika. Zusätzlich sind wir auch nur eines von vier Teams was noch ungeschlagen ist. Im Moment sind wir als 11. Bestes Team in Amerika gerankt, was das beste Ergebnis ist, was es für das UAFH-Team je gab. Trotzdem muss ich sagen das es  auch an den sehr unterschiedlich spielenden Gegnern liegt. Zum Teil spielen wir gegen sehr durchschnittliche Teams, die wirklich keine große Herausforderung bedeuten. Da habe ich dann schonmal eine Halbzeit lang keinen Ballkontakt. Es sind aber auch schwerere Gegner dabei, die uns einiges abverlagen, aber die richtigen Brocken kommen noch. Am Sonntag steht der erste Härtetest an, wenn wir Stanford in Albany empfangen. Die letzten Spiele hatten wir 4 Heimspiele und letztes Wochenende über meinen Geburtstag waren wir in Pennsylvania für 2 Auswärtsspiele. An meinem Geburtstag wurde schon zur deutschen Zeit (sprich am Abend davor) für mich gesungen und ich habe Kleinigkeiten bekommen. Amerikanische Süßigkeiten, Karten ectr. Das beste Geschenk (von mir selbstgemacht) war dann der gehaltene Siebenmeter im Spiel gegen die Lafayette Leopards. An dieser Stelle auch vielen Dank an alle die an mich gedacht haben !!!!!!!!! Was total witzig war, dass wir bei diesen beiden Spielen mehr Zuschauer hatten als das Heimteam, weil mehr als 2/3 also fast alle außer den Internationals aus Pennsylvania kommen. So waren etliche Großeltern, Tanten+Onkel, Geschwister und so weiter und sofort anwesend. Was schön ist, dass viele Eltern nach dem Spiel zu uns Internationals kommen und uns zu unserem Spiel gratulieren und uns fragen wie es uns geht..sie nehmen uns sozusagen unter ihre Fittiche. Aber auch so haben wir immer unsere ''International Family''..Achja was vielleicht noch erwähnenswert ist, nach dem Spielen gegen Yale und Rutgers wurde ich zum ''Defending Player of the Week'' und Paula zum zweiten Mal in Folge zum ''Rookie of the Week'' gewählt..Diese Auszeichnungen beziehen sich auf die America East Leauge..Es war die Woche der Deutschen :))..Und jetzt zum weniger schönen Part, der Uni hahah :)..Ich hatte heute meine ersten beiden Exams, in Psychologie und Microeconomics..Das war echt sehr sehr viel Stoff und es kostet eine Menge Zeit und Energie alles auf Englisch zu lesen. Deutlich mehr als auf Deutsch. Dadurch das die Exams Multiple Choice Tests waren wurde das aber ein bisschen abgemildert. Das ist echt nicht zu vergleichen zu den Klausuren, die ich zum Teil in Deutschland geschrieben habe..Man lernt eher auswendig, als zu lernen, das Gelernte anzuwenden. Die Aufgaben, die ich für die Uni zu tun haben nehmen eine sehr große Zeit in Anspruch. Neben täglichem Hockeytraining ist da noch schwer an etwas anderes zu denken. Es läuft aber ganz gut und macht meistens Spaß :P. Ich habe schon meine ersten Noten bekommen. Für meine Notizen zu den Short Stories, die wir in Reading Literature lesen habe ich 8/8 Punkten bekommen. Hat der von mir gehasste Deutsch-LK vielleicht doch was bewirkt ???? Bis auf einen weiteren Ausflug an einem ''Sunday Funday'' nach Downtown habe ich noch nicht viel mehr vom Partyleben Albanys mitbekommen. Und diesen zweiten Ausflug kann man auch nicht als ''Party'' bezeichnen. Es war eher ein Rumsiten mit der Mannschaft und Trinken, dass war auch der Grund warum sich die Runde schnell auflöste, wenn man auch bedenkt, dass wir am nächsten Tag Uni hatten. Ich muss sagen das Berliner Partyleben vermisse ich echt. Ja und sonst ist nicht viel zu berichten. Mein Englisch wird von Tag zu Tag besser, wobei mein schriftliches Englisch aber deutlich besser ist als mein Gesprochenes. Freundemäßig bleibt man wirklich eher unter den Sportlern. Ich habe Kontakte zu  Volleyball, Softball und Soccerspielerinnen. Und mit Cait, meinem ''Roomie'' läuft alles top. Obwohl wir wirlich verschieden sind (Cait braucht gefühlte 5 h um sich fertig zu machen) verstehen wir uns gut und das Zusammenleben funktioniert super. Das Einzige was auffällt, wir sind beide Messis, unser Zimmer sieht entsprechend aus. Weshalb wir uns letzte Woche mal dazu aufgerafft haben aufzuräumen. Ich hoffe ich konnte einen guten Überblick von meinem Leben hier geben und wenn ihr noch Fragen habt fragt einfach. Ich melde mich diesmal hoffentlich nicht erst nach zwei Wochen. Fotos kommen morgen...

Paulas Blog

Freitag, 06.09.2013

Wenn ihr noch mehr lesen wollt, meine deutsche Mannschaftskameradin Paula schreibt auch einen Blog. Und uns ist aufgefallen, dass wir uns auf verschiedene Schwerpunkte konzentrieren. Also kann ich euch ihren Blog nur empfehlen :)

http://paula-at-ualbany.auslandsblog.de

FOTOOOOOOOOS

Donnerstag, 05.09.2013

Vorlesung - Business Law Study Hall - im Lockerroom Mall-A&F <3 .... Fressmeile&Paula Flur. Eindruck vom Campus 4:1 gegen Providence Vor dem Spiel gegen Providence Morgenaktivität vor dem Spiel gegen Bryant Mein Buddygift

Uni, Hockey, Hausaufgaben

Donnerstag, 05.09.2013

Ihr Lieben,

Endlich lass ich mal wieder von mir hören. Es ist ja doch ziemlich viel Zeit vergangen, seit ich mich das letzte mal gemeldet habe. Das Trainingsspiel gegen Northeastern war semi-erfolgreich. Die normale Spielzeit haben wir 1:0 verloren. Die Torhüterentscheidung war ohne große Erklärungen schnell entschieden. Phil ließ mich das ganze Spiel bis auf die letzten 10 Minuten spielen. Die Overtime, von der ich euch schon berichtet habe, und bei der ich auch eine Halbzeit spielte, konnten wir durch ein Tor von Paula von uns entscheiden. Und anschließend stand noch ein Penalty, und ein Siebenmeterschießen an. Ich stand beim Siebenmeterschießen im Tor und hielt 4/6 Siebenmeter, womit wir auch dieses gewanne. Beim Penaltyschießen wechstelten Averill und ich uns ab. Ich habe 2 von 3 Penaltys gehalten. Da Averill aber nicht ganz so erfolgreich war, ging dies wieder aufs Konto von Northeastern. Spielerisch war das was mein Team noch nicht ganz so gut. Vor allem die Struktur hat gefehlt. Nach dem Spiel gab es ne schnelle Dusche und mit Pizza in der Hand ging es zurück nach Albany. Da am Sonntag kein Training anstand, hatten wir 24 Stunden bis zum nächsten Taining, was hieß, das wir Alkohol trinken konnten. Wir trafen uns zuerst in dem Appartment einer der älteren Spieler. Juniors und Seniors leben in Apartments zusammen, die deutlich besser sind als die Zimmer der Freshmen und Sophormores. Die haben alle ein einzelnes Zimmer mit Doppelbett und eine großes Wohnzimmer und eine große Küche. Ähnlich wie eine WG in Deutschland. Dort haben wir uns alle ein paar Gläschen gegönnt und dann ging es mit dem Taxi nach Albany-Downtown. Dort machten Paula und Ich dann unsere erste Amerikanische-Party-College-Erfahrung. Überall auf den Straßen waren Jugendliche unterwegs. Zuerst wollten wir zum Baseballhouse (ein Haus, das von einigen älteren Baseballspielern bewohnt wird), aber letzendlich folgten Paula und Ich drei Spielerinnen und gingen von Haus zu Haus. In jedem zweiten Haus war eine Houseparty. Die waren aber nicht besonders spektakulär. Da hat Deutschland mehr zu bieten. Den getanzt wird in Amerika gar nicht. Es geht eher um Alkohol und darum sexuelle Kontakte zum anderen Geschlecht zu knüpfen. Nach einem Mitternachts-Pizza-Snack ging es dann wieder mit nem Taxi zurück und anschließend fiel ich todmüde ins Bett. Am Montag stand dann die nächste neue Erfahrung an. Die Uni begann. In den ersten Vorlesungen in den Fächer ging es vor allem um allgemeine Informationen. Uns wurde gesagt, wo wir unsere Hausaufgaben finden würden. Dazu gibt es das ''Blackboard'' zu dem wir Zugang haben und auf dem unsere verschieden Professoren die zu erledigenden Hausaufgaben posten. Andere Inforfmationen, die uns gegeben wurden waren die Zeitpunkte unserer Examen.. und so weiter und sofort. In den ersten Tagen wurde mir zunehmend bewusst, dass das Leben hier ganz schön anstrengend sein wird und man während der Unizeit wenig Freizeit hat. Mit drei Stunden Training am Tag und davor Uni hat man kaum mal Zeit durchzuatmen oder zu essen. Am Abend stehen dann die Hausaufgaben an. Bei mir ging es vor allem darum den ganzen Stoff aus den Vorlesungen nochmal durchzulesen, weil Bio oder Psychologie auf Englisch doch nochmal was ganz anderes sind. Dies nimmt ziemlich viel Zeit in Anspruch, so dass auch am Abend nicht mehr viel Zeit für andere Beschäftigung bleibt. Zu meinem Glück sind wir am Donnerstag der ersten Schulwoche für unsere ersten zwei richtigen  Spiele nach Providence gefahren. Am Donnerstag trainierten wir noch in Providence und gingen am Abend in ein Steakhouse. Wir schliefen in einem ziemlich guten Hotel. Unsere Zimmergenossen wurden uns zugeteilt. Ich teilte mir ein Zimmer mit einem Juior, Echo und Taylor, einem Freshmen. Wer das Einzelbett bekommt war sofort klar, weil hier so ähnliche Zustände herrschen, wie bei der deutschen Nationalmannschaft zu Zeiten von Kahn, Ballack& Co. Die Älteren haben ein Vorrecht auf alles. Dürfen zuerst ins Eisbad, Duschen ectr. Am Freitag stand dann unser erstes richtiges Spiel gegen Bryant an, einem eher durchschnittlichem Team. Vor dem Spiel mussten wir richtig einlaufen und wurden vorgestellt. Anschließend wurde dann noch die amerikanische Nationalhymne gespielt, bei der aber keiner mitsingt. Von der Zuschauerzahl ist das dann schon was anderes als 2. Liga in Deutschland. Vor allem sind viele Studenten da und  Eltern , die egal wo wir spielen den ganzen Weg auf sich nehmen. Das Spiel entschieden wir 8:0 für uns. Mit einer deutlich besseren Leistung als im Trainingsspiel zuvor. Im Hotel stand ein Eisbad an. Wir zapften Es aus dem Getränkeautomat im Flur ab und füllten unsere Badewanne. Dieses Eisbad brachte mich fast um. Es war deutlich kälter als das in Albany. Essen bekamen wir von nem Italiener ins Hotel geliefert. Am Samstag war dann das Spiel gegen Providence dran, bei dem nochmal deutlich mehr Zuschauer da waren. Ich hatte auch mehr zu tun. Wir entschieden das Spiel 4:1 für uns und somit hat UAFH seit 2010 wieder 2 Spiele in Folge gewonnen. Auf der Busrückfahrt (der Bus ist übrigens sehr komfortabel, weil jeder von uns ein einzelnen Doppelsitz für sich hat) schauten wir alle zusammen ''Pitch Perfect'' an. Wir haben viele Sänger in unserem Team, die mitsangen. Diese ganze Fahrt hatte irgendwas von Feeling Deutsche Meisterschaft. Im Gegensatz zu letzter Woche gingen Paula und Ich nicht feiern. Wir haben uns zusammen mit Fi, einer holländischen Mannschaftskameradin einen Film angeguckt. Am nächsten Tag standen vor allem Hausaufgaben und das Nachholen des verpassten Schulstoffes an. Nachmittags bin ich dann mit Fi joggen gegangen. Wir sind die sogenannte ''Loop'' gerannt. Eine Runde einmal um den ganzen Campus, ungefähr 5 Kilometer lang. Anschließend gingen Paula, Fi und Ich Sushi essen. Paula und Ich ließen den Abend mit einem Film ausklingen. Am Montag stand dann der erste Besuch in der, wenn man Antonia glaubt, super coolen Crossgate Mall. Dazu müssen wir einfach in einen Bus auf dem Campus steigen, der uns kostenlos in 10 Minuten dahin bringt. Die Mall ist riesig und ein bisschen unuübersichtlich. Oben gibt es die ''Foodmeile'' mit Wendys und Co. Außerdem gibt es Hollister und A&F und Forever 21...und und.und...Also ich bin für Bestellungen offen.. Kommt drauf an, was ihr mir zu bieten habt als Gegenleistung. Paula und Ich kauften nur ein paar Buddy-Geschenke. Nach einem Mittagessen begaben wir uns dann auf den Weg nach Hause. Damit ihr euch nicht wundert, warum ich auch am Montag frei hatte. Die Amis feiern den ''Labor Day'' am 2. September.  Am Dienstag stand dann wieder der ganz normale Unistress an. Dienstag ist dazu noch mein schlimmster Tag, da ich nach den Vorlesungen am Vormittag, dem Training am Nachmittag noch eine Vorlesung am Abend habe und die geschlagene 3 Stunden lang. Die 1,5 Stunden zwischen Training und Vorlesung muss ich zur sogenannten ''Study  Hall'' Wir Freshmen müssen diese im Lockerroom verbringen und unter Aufsicht lernen. Als ob ich das nicht alleine könnte. Insgesamt müssen wir über die restliche Woche noch 5 weitere Stunden in einem Raum, im Athletics Center verbringen und lernen. Statt Hockey hatten wir gestern Fitness. Wir Torhüter trainierten separiert von den anderen. Das Programm war ganz schön hart. Aber jeder weiß, dass die Amis ihre fehlende Taktik durch Fitness wett machen. Ob dies bei unserem Team der Fall ist, ist ne andere Sache. Noch zum vergangen Wochenende. Paula spielte sehr sehr sehr gut und wurde ''rookie of the week''. Und heute, Mittwoch passierte nichts besonderes. Averill und Ich haben als Torhüter von dem Trainerteam Bälle und Frisbee bekommen, mit denen wir uns beschäftigen sollen, wenn die anderen während den Trainingseinheiten Taktikbesprechungen haben. Ich fühle mich wie ein Hund hahaha.  Ihr merkt schon seit der Alltag bei mri eingekehrt ist, sind meine Einträge nicht mehr so spannend. Das einzige was noch erwähnenswert ist, dass ich die nächsten zwei Tage keine Schule, ich meine Uni (aber es kommt mir doch sehr wie Schule vor, mit der Anwesensheitpflicht und den Hausaufgaben..ectr.) habe aufgrund von jüdischen Feiertagen. Und am Sonntag erster Heimspiel !!! Ich hoffe euch allen geht es gut. 

Update

Mittwoch, 28.08.2013

Ihr Lieben, 

Ihr müsst leider auf einen neuen Eintrag bis zum Sonntag warten. Bis dahin habe ich alle Hände voll zu tun. Die Uni hat angefangen und mit drei Stunden Training täglich kommt man nicht dazu sich mal Zeit für diese Sachen zu nehmen. Den am Abend stehen die ''Hausaufgaben'' an. Und Bio auf Englisch ist schon eine Herausforderung. Am Donnerstag fahren wir dann für zwei Spiele nach Providence und dann haben wir am Sonntag und Montag frei und ich habe genügend Zeit meinen Blog auf den neusten Stand zu bringen. Und das ist wirklich nötig ..Es ist viiiiiiiiiiiiiel passiert..

In diesem Sinne , eine schöne Woche euch allen.

Eure Maxi

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